Krieg gegen die Ukraine: ++ Rheinmetall könnte 139 „Leopard“-Panzer liefern ++




Liveblog

Stand: 24.01.2023 04:22 Uhr

Rheinmetall könnte der Ukraine eigenen Angaben zufolge insgesamt 139 „Leopard“-Panzer liefern. Laut dem russischen Generalstabschef berücksichtigt der neue Armeeplan Moskaus eine NATO-Erweiterung. Alle Entwicklungen im Liveblog.

04:22 Uhr

Russischer Generalstabschef: Neuer Armeeplan berücksichtigt Nato-Erweiterung

Die russische Armee berücksichtigt bei ihrem neuen Plan Generalstabschef Waleri Gerasismow zufolge eine mögliche Erweiterung der NATO um Schweden und Finnland. „Der Plan wurde von dem Präsidenten der Russischen Föderation (Wladimir Putin) abgenommen und kann angepasst werden, sobald sich die Gefahren für die russische Föderation ändern“, sagt Gerasimow der Online-Nachrichtenseite „Argumenti i Fakti“. Mögliche Gefahren seien derzeit eine Erweiterung der NATO um Finnland und Schweden oder die Nutzung der Ukraine als Mittel, um einen „hybriden Krieg“ gegen Russland zu führen.

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Rheinmetall könnte Ukraine insgesamt 139 Leopard-Panzer liefern

Der Rüstungskonzern Rheinmetall könnte der Ukraine nach Angaben eines Sprechers insgesamt 139 „Leopard“-Panzer der Typen 1 und 2 liefern. Das Unternehmen habe derzeit 29 „Leopard 2A4“ „für die Ringtausch-Projekte in Arbeit“, sagte der Unternehmenssprecher dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Diese könnten bereits im April oder Mai dieses Jahres bereitstehen. Vom „Leopard 1“ könne Rheinmetall 88 Fahrzeuge „verfügbar machen“. Zudem verfüge der Konzern noch über 22 weitere „Leopard 2A4“, deren Instandsetzung ein knappes Jahr dauern würde, so dass sie Ende 2023 oder Anfang 2024 ausgeliefert werden könnten, fügte der Sprecher hinzu.

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Heinz Duthel

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