Rückgang der deutschen Ausfuhr in Drittstaaten


Das Ergebnis bei der deutschen Ausfuhr in Drittstaaten wurde negativ geliefert, dass im November 2022 die Exporte Deutschland im Wert von 62,2 Milliarden Euro auf 56,3 Milliarden Euro im Dezember 2022 gesunken sind. Aus dem gesamten Wert besitzen die Vereinigten Staaten den größten Anteil von 12,4 Milliarden Euro und die Volksrepublik China den zweitgrößten Anteil von 8,4 Milliarden Euro. Mit dem Wert der Ausfuhr bleiben aus dem Grund exportabhängiger Wirtschaft die Vereinigten Staaten und die Volksrepublik China die wichtigsten Exportmärkte für Deutschland.

Die Ursache der gesunkenen Ausfuhr

Seit einigen Jahren wurde die Coronakrise bekämpft, die das Alltagsleben nachteilig beeinflusst und die Wirtschaft beschädigt. China ist stark von der Coronakrise wirtschaftlich betroffen. Dies führt in der Konsequenz zur Einfuhreinschränkung, der weniger Nachfrage und anschließend der deutschen gesunkenen Ausfuhr. Im Übrigen gilt dies für andere Drittstaaten. Beim Rückgang der Exporte Deutschlands spielt das Produktionsvolumen eine große Rolle. Die Einfuhren von Rohstoffen aus Russland haben sich im Oktober 2022 durch den Ukraine-Krieg verringert. Die Produktionsvolumen, für die die Rohstoffe gebraucht werden, können aus dem Grund der Einfuhrbeschränkung nicht wie vorher erreicht werden und die Waren wurden infolgedessen weniger exportiert.

Wie wird der deutsche Außenhandel weitergehen?

Die Ausfuhr Deutschlands steht im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Lage in China. Die Todeszahlen von der Corona-Epidemie in China wurden skeptisch betrachtet. Ausschließlich den Todesfällen aus den Wohnhäusern wurden nur die Todesfälle aus den medizinischen Einrichtungen gemeldet. Es ist höchstwahrscheinlich, dass es mehr Todesfälle gibt als gemeldet. Außerdem mangelt die gesundheitliche Versorgung an den Menschen in vielen ländlichen Gebieten. Die Coronakrise in China scheint aus diesem Grund noch einflussreich zu bleiben und die Wirtschaft weiter zu beschädigen. Die Nachfrage nach Einfuhren aus Deutschland nach China wird unverändert bleiben oder mit Sicherheit weniger. Wegen des Ukraine-Krieges wurde der EU der Preisdeckel für den Rohstoff aus Russland entschieden. Zu dieser Sanktion wurde von Wladimir Putin der Verkauf von Rohstoff an die Länder verboten, die diesen Preisdeckel beschlossen haben. Das Verbot wird am 1. Februar in Gang gesetzt. Es kann demzufolge erwartet werden, dass es weniger Einfuhren von Rohstoffen nach Deutschland gestattet, weniger Produkte hergestellt und mehr geschrumpfte Exporte Deutschland geben wird.

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Bildquelle [https://www.pexels.com/de-de/foto/schiff-mit-container-vans-1211787/]: “Schiff Mit Container Vans” von Khunkorn Laowisit



Heinz Duthel

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